Kategorie: Schulen

  • Haus der Demokratie

    Haus der Demokratie

    Die Beziehung zur Paulskirche wurde vorrangig behandelt. Das neue Rastersystem, das leicht zum bestehenden Raster der Paulskirche und des Platzes geneigt ist, schafft eine Lücke zwischen der Kirche und HDD. Dieser wird zum Haupteingang des Gebäudes, zu einem Raum, der Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Die Treppe zur Terrasse neben dem Haupteingang erinnert an den historischen Platz vor und nach dem Krieg, und die Mauer der Treppe bildet eine klare Grenze zwischen dem Platz und HDD. Auf diese Weise wird die Beziehung zwischen der Kirche, HDD und dem Platz ausgeglichen und in die Zukunft als ein historischer Ort weitergegeben. Das Konzept des Gebäudes basiert auf dem Raum einer Kirche, mit der Absicht, Vergangenheit und Gegenwart nebeneinander bestehen zu lassen. Die zentrale Treppe, die vom Kirchturm inspiriert ist, nutzt digitale Wände zur Information der Besucher. Die Funktion des Platzes wurde beibehalten und der fehlende öffentliche Raum wurde durch Terrassen ersetzt. Diese Terrassen erweitern nicht nur den Innenraum, sondern verbinden den Stadtraum auch visuell. Das harmonische Ensemble von Kirchen, Plätzen und Neubauten im Stadtraum entspricht den Grundsätzen der Demokratie.

  • Leonding Digital – AHS

    Leonding Digital – AHS

    Neue AHS hat Ähnlichkeit mit einem WEB 3.0. Ein Hybrid (Dezentral und Sicherheit), der die Potentiale aus dem Zusammenspiel verschiedener Nutzungen zu etwas Neuem entwickelt.  Durch eine klare Haltung entsteht ein kraftvolles und harmonischen Ensemble, welches auf städtebaulichen Kontext und die Topografie reagiert. Die Kubatur mit einer effizienten Erschließungs- und Flächenorganisationen, eine daraus resultierende optimierte Fassadenabwicklung und klare Modulbauweise (vorgefertigte Fassadenelemente) lassen einen Neubau großer Wirtschaftlichkeit. Ziel des Konzepts ist es, das große Potential des Geländes zu einem neuen AHS-Campus weiterzuentwickeln, der für Schülerinnen, Schüler und Erwachsenen ein vielfältiges Angebot von Urbanität und Natur, Kommunikation und Rückzug bietet, das Leben und Lernen verbindet.

  • Neubau Internatsgebäude

    Neubau Internatsgebäude

    mit Tiemann-Petri Koch Planungsgesellschaft mbH / Planungsgruppe Landschaft und Raum

  • LaZuF Neumünster Neubau

    LaZuF Neumünster Neubau

    Multifunktionsgebäude hat Ähnlichkeit mit einem Dorf. Ein Hybrid, der die Potentiale aus dem Zusammenspiel verschiedener Nutzungen zu etwas Neuem entwickelt. Durch eine klare Haltung entsteht ein kraftvolles und harmonischen (Alt und Neu) Ensemble, welches auf städtebaulichen Kontext und die Topografie reagiert. Die kompakte Kubatur mit einer effizienten Erschließungs- und Flächenorganisationen, eine daraus resultierende optimierte Fassadenabwicklung und klare konstruktive Trennungen lassen einen Neubau großer Wirtschaftlichkeit. Ziel des Konzepts ist es, das große Potential des Geländes zu einem Campus weiterzuentwickeln, der für Schülerinnen, Schüler und Erwachsenen ein vielfältiges Angebot von Urbanität und Natur, Kommunikation und Rückzug bietet, das Leben und Lernen verbindet.

  • WBW LaZuF Neumünster

    WBW LaZuF Neumünster

  • Kinder- und Jugendcampus Remchingen 2.Preis

    Kinder- und Jugendcampus Remchingen 2.Preis

    Kinder- und Jugendcampus hat Ähnlichkeit mit einem Dorf. Ein Hybrid, der die Potentiale aus dem Zusammenspiel verschiedener Nutzungen zu etwas Neuem entwickelt. Eine besondere Bauskulptur ist eingebunden in eine grüne Umgebung. Die Stellung schafft einen großzügigen Schulhof, Terrasse und Garten im Südwesten mit freiem Blick auf dem Campus und in direkter räumlicher Beziehung zu den angrenzenden Innenräumen. Runde Gebäudeecken nehmen Bezug zu Elementen aus der Architektur und stärken den gestalterischen Zusammenhang des Campus.

  • Bauhaus Universität Weimar

    Bauhaus Universität Weimar

    Der Entwurf sieht einen klaren, langgestreckten Baukörper innerhalb des Wettbewerbsgebietes vor. Dieser fügt sich räumlich so in den Bereich ein, dass auf der einen Seite alle funktionalen Aspekte, wie Bedingungen für Anlieferung, Erschließung und nötige Abstandsflächen gewahrt sind und auf der anderen Seite ein Dialog mit dem Gebäude Couldraystraße 13A in Form und Größe entsteht. Der Wettbewerbsbeitrag spiegelt durch sein klare und kompakte Form die Anforderungen an ein optimal funktionierendes Gebäude, sowie die technisch als auch baurechtlichen Erfordernisse wider. Hier galt es den minimalistischen Baukörper so zu gestalten, dass sich ein gut proportioniertes und im Inneren lebendiges Gebäude ergibt. Der Kopfbereich, welcher den Hauptzugang mit Foyer bildet, ist der Anlaufpunkt für Besucher sowie Angestellte und stellt, mit dem entsprechend gestalteten Außenraum, die Adresse des Neubaus dar. Das Areal wird also nach wie vor über die Couldraystraße erschlossen und die gesamte Eingangsituation erfährt eine deutliche Aufwertung und bekommt in Einklang mit dem Neubau eine wiedererkennbare zeitgenössische Identität.

  • Sport- und Mehrzweckhalle 3.Preis

    Sport- und Mehrzweckhalle 3.Preis

    Projektleitung: Li-PE Architekten / Werkgemeinschaft Guttenberger WGG

    Der Ort der Wettbewerbsaufgabe ist sehr stark geprägt durch die Christuskirche mit ihrer exponierten Aussichtslage, auf einer großen Wiese am Hang und die freie, unverbaute Aussicht auf den Dom des Kollegs der Jesuiten und die Stadt St. Blasien. Das hat uns dazu veranlasst, eine städtebauliche Idee und bauliche Lösung zu finden, welche diese unverwechselbare, ortsbildprägende – freie –Situation vollkommen respektiert. Die neue Sport- und Mehrzweckhalle, als 1.Bauabschnitt, und die Erweiterung der Schule (2. Bauabschnitt), werden von uns daher im direkten Anschluss an die Fürstabt-Gerbert-Schule (FGS) entworfen und organisiert, als Intarsie in die Gesamtanlage der FGS. Diese Gesamtanlage als Ensemble mit der benachbarten Christuskirche bildet den neuen südlichen Stadteingang von St. Blasien. Der offene Wiesenhang und der, in sich geschlossen angeordnete, Schulcampus mit der benachbarten Christuskirche bleiben das wesentliche Element der Freiraumgestaltung. Ein durchgängiges Wegesystem vernetzt alle Schulbereiche mit der Stadt. Sport- und Spielgeräte für die bewegte Pause sowie Sitzbänke befinden sich auf, oder direkt am Schul-Campus. Auf einem modellierten Plateau im Wiesenhang können Ballspiele stattfinden. Die geforderten Fahrradstellplätze werden konzentriert auf der oberen Etage angeordnet. Als Materialien für den Schulcampus schlagen wir sandsteinfarbene Betonplatten vor, weitere Verkehrsflächen erhalten einen farbigen Asphaltbelag. Eine kleine Sitzbastion oberhalb der Christuskirche mit Sitzwürfeln lädt zum Verweilen ein.